| Heribert WEBER |
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| Nationalität: Österreich |
| geb. am 28. 6. 1955 in Pöls (Stmk.) |
| Trainer bei RAPID 1998-2000 |
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| Bilanz bei Rapid |
| Saison |
Zeitraum |
Meisterschaft |
Cup |
Europacup |
| 1997/98 |
ab 04/1998 |
2. Platz |
Viertelfinale |
- |
| 1998/99 |
ganze Saison |
2. Platz |
Semifinale |
U-1.Runde |
| 1999/00 |
bis 05/2000 |
3. Platz |
2. Runde |
CL-Qu./U-1.Runde |
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| Weitere Vereine als Trainer |
| FC Puch (1994-95), U-20-Nationalteam (1995),
Austria Salzburg (1996-98: Meister 1996/97), FC Saarbrücken (2001-2002),
Untersiebenbrunn (2003-2004) |
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| Als Spieler bei Rapid 1978-1989 |
4 x Österreichischer Meister (1982, 1983, 1987, 1988)
4 x Österreichischer Cupsieger (1983, 1984, 1985, 1987)
Finale im Europacup der Cupsieger 1984/85
Europacup-Viertelfinale 1983/84, 1985/86
Österreichs „Fußballer des Jahres“ 1987 (APA)
Rapid-Kapitän 1981 und 1986-1989
1999 ins "Rapid-Team des Jahrhunderts" gewählt |
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| Weitere Vereine als Spieler |
Sturm Graz (1973-1978)
Austria Salzburg (1989-1994, Meister und UEFA-Finale 1994) |
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| 68 Länderspiele für Österreich
(1976-1988) - 1 Tor |
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Heribert Weber wechselte 1978 nach der WM in Argentinien
von Sturm Graz zu Rapid, wo er zunächst als Mittelfeldspieler zum
Einsatz kam, aber in der Folge die Position des langjährigen Stamm-Liberos
Peter Persidis einnahm. Ab da war er ein Jahrzehnt lang der unangefochtene
Abwehrchef der Grün-Weißen und maßgeblich an den großen Erfolgen in
den 80er-Jahren beteiligt.
Mit Heribert Weber errang Rapid vier Meistertitel und vier Cupsiege
und erreichte 1985 das Finale im Europacup der Cupsieger. Nach dem
Abschied von Hans Krankl war Weber auch Kapitän bei Rapid. Zudem wurde
ihm - als einzigem Spieler neben Gerhard Hanappi - die Ehrenkapitäns-Würde
verliehen. Nach Streitigkeiten mit der Rapid-Führung wechselte Weber
1989 zu Austria Salzburg, wo er als bereits 38-Jähriger 1994 ebenfalls
Meister wurde und abermals ein europäisches Finale erreichte.
Danach beendete er seine aktive Karriere, in der er auch 68 Mal im
österreichischen Nationalteam spielte und an zwei Weltmeisterschaften
teilnahm. Auch als Trainer war Weber erfolgreich und holte 1997 mit
Austria Salzburg abermals den Titel. Von 1998-2000 kehrte er zu Rapid
zurück, ein Meistertitel blieb ihm allerdings versagt. 1999 wurde
Heribert Weber ins "Rapid-Team des Jahrhunderts" gewählt. |
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